Sicheres Leben in Erkrath

Mehr Polizeipräsenz auf den Straßen.​

Es ist begrüßenswert, dass die Polizeiwache in Hochdahl erhalten bleibt. Die jetzigen Räumlichkeiten befinden sich in einem katastrophalen Zustand und bilden eine Gefahr für die Polizeibeamtinnen und -beamten.

Wünschenswert ist eine verstärkte Präsenz der Polizei in der Öffentlichkeit. Deshalb muss die Stadt sich dafür einsetzen, dass die Personalstärke der Polizei im Kreis Mettmann weiter verstärkt wird.

Organisierte Kriminalität in der Entstehung verhindern.

Die Polizei geht mittlerweile in vielen Großstädten verstärkt gegen das organisierte Verbrechen und die Kriminalität von Clans vor. Oft werden Firmen von der organisierten Kriminalität übernommen, um Geld zu waschen. Um zu verhindern, dass Erkrath überhaupt ein mögliches Ausweichziel wird, ist eine verstärkte Kontrolle auch durch die kommunalen Ordnungsbehörden in Zusammenarbeit mit den Polizei-, Zoll- und Finanzbehörden geboten.

Intelligente und smarte Beleuchtungen.

„Licht lockt Leute“ lautet ein Werbespruch. Licht schafft aber vor allem auch Sicherheit. Dunkle Wege und Straßen vermitteln, insbesondere in den Wintermonaten, ein Gefühl der Unsicherheit.
Hier könnten intelligente Lichtsysteme eine erhebliche Verbesserung bringen und sind gleichzeitig kosteneffizient.

Bürgerschaftliches Engagement stärken

Die Erhaltung der Sicherheit obliegt natürlich den staatlichen Organen. Die Polizei und Ordnungsbehörden sind aber auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen. Deshalb müssen die Menschen in dieser Stadt auch das Gefühl haben, dass ihre Beschwerden und Anregungen auch bearbeitet werden. Es bedarf deshalb eines transparenten Berichtswesen über die Tätigkeit der Behörden. Darüber hinaus ist es erforderlich, dass die Stadt Erkrath besser und umfassender auf ihre Angebote im Bereich der Sicherheit und Ordnung hinweist.

Das Erscheinungsbild der Stadt optimieren.

Es sind nicht die wilden Müllkippen, die das Stadtbild unfreundlich erscheinen lassen. Es sind vielmehr die kleinen unordentlichen und ungepflegten Grünflächen am Straßen- oder Wegesrand. Bei meinen Rundgängen durch die Stadt sind mir diese „Schmuddelecken“ besonders aufgefallen. Privates Engagement reicht hier nicht aus. Es bedarf einer Bestandsaufnahme und einer schnellen Lösung der Problemlage. Dies erfordert aber auch, dass die Menschen in dieser Stadt mithelfen „Problemzonen“ zu ermitteln.